Unser Wald – ein schützenswertes Ökosystem

Mit rund 17 Kilometer Länge gehört die Hohe Schrecke zu den größten unzerschnittenen Wäldern Deutschlands. Mit seinem hohen Anteil an Buchen und Eichen, aber auch durch die aus der ehemals militärischen Nutzung stammenden Offenlandbereiche sowie den daraus entstehenden Sukzessionsflächen (natürliche Wiederbewaldung) ist aus dem etwa 7.000 Hektar großen Gebiet ein einzigartiges Ökosystem entstanden.

Die Hohe Schrecke bietet Lebensraum für Rot-, Schwarz- und Rehwild und hat sich für Wildkatzen, seltene Fledermäuse und viele  "Rote Liste"-Arten zum Refugium entwickelt.

Besonders einzigartig und schützenswert ist das in unserem Forstbetrieb liegende Wiegental im Nordwesten der Hohen Schrecke. Mit seinen zum Teil über 160 Jahre alten Bäumen und einem außerordentlich hohen Totholzanteil zählt es zu den bedeutendsten Buchenwaldgebieten Deutschlands. 

Daher verzichtete der Forstbetrieb DEE in diesem besonders sensiblen Bereich auf die forstwirtschaftliche Nutzung. Im Rahmen des Naturschutzgroßprojektes "Hohe Schrecke" unterzeichneten wir Anfang des Jahres 2014 ein Vertrag, durch den wir zusichern, eine 176 Hektar große Fläche im Bereich des Wiegentals dauerhaft von der forstlichen Nutzung auszuschließen. Damit kann sich diese Fläche zum "Naturwald von morgen" entwickeln.

Wald des Forstbetriebs DEE und seine Bewohner

Der schützenswerte Wald in der Hohen Schrecke

 
Forstbetrieb DEE Jan Martin Dee
Bahnhofstraße 8
D 06571 Gehofen
Telefon: 0175 4989186, Telefax: 03466 7425227
janmartindee@dee-forst.de
Der Kontakt zu uns0175 4989186
 

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